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MSC Seaview – Reisebericht 2021

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Wir nehmen Euch mit auf unsere Reise vom 10.07.2021 bis 17.07.2021, von Kiel nach Schweden und Estland und berichten von all unseren an Bord gemachten Eindrücken.

(Unbezahlte Werbung – Die Reise wurde von uns vollständig selbst finanziert, es gab keinerlei Vergünstigungen oder Beeinflussung seitens der Reederei)

Tag 1 – Kiel / Einschiffung

Unser erster Tag an Bord der MSC Seaview, eine kurze Zusammenfassung:

Beginnen wir mit dem Check In, welcher in der von der Pandemie bedingten Situation verständlicherweise zeitaufwendiger war als ohne Corona. Wir selbst haben etwas über zwei Stunden vom Eingang bis aufs Schiff gebraucht. Am Eingang des Terminalgeländes wurde man mit dem PKW bereits gestoppt und nach der Check In Zeit befragt. Zu früh, bitte umdrehen und wiederkommen. War man dann am Terminal wurde auch hier zu den entsprechenden Zeiten erst Richtung Eingang des Terminals gelassen und auch in der Warteschlange dann erneut auf Check In Zeit abgefragt.

Hatte man es ins Terminal geschafft, war man dann eigentlich immer mit den einzelnen Station beschäftigt (Fieber messen, in Gruppen einteilen, Unterlagen scannen, Gesundheitsbögen abgeben, dann reiner Check In mit Bordkarten aushändigen, Passkontrolle, Corona-Test). Der Papierkram bezüglich Gesundheit und Einscannen der Tests/Impfnachweise hielt am meisten auf, aber aufgrund behördlicher Auflagen ein Muss um wieder Kreuzfahrten zu ermöglichen. Nachdem man dann noch das hoffentlich negative Ergebnis erhalten hatte, wurde die Gruppe mit dem Bus zum Schiff gefahren und nach der letzten Security-Kontrolle waren wir dann endlich auf dem Schiff.

Buffet Restaurant auf Deck 8 hatte direkt geöffnet, die Organisation hier unserer Meinung nach auch wirklich gut gelöst. Am Eingang erhielt man ein Tablett sowie Besteck und ging von Station zu Station und ließ sich von den Mitarbeitern die gewünschte Mahlzeit auf den Teller geben. Überall standen Mitarbeiter mit Desinfektionsflaschen an den Eingängen der Restaurants und wiesen freundlich darauf hin sich die Hände zu desinfizieren. Gleichzeitig musste man hier auch anmerken wie freundlich und bemüht die gesamte Besatzung auf einen wirkte.

Die Rettungs-Übung begann mit einem Pflichtvideo in der Kabine, welches dann mit einem Code per Kabinentelefon bestätigt werden musste dass man es gesehen hatte. Anschließend musste man noch zur Drill-Station und die Bordkarte einlesen.

Am Abend dann das Auslaufen nach fast zwei Jahren für uns, endlich wieder Schiffchen fahren…

Tag 2 – Seetag

Seetag auf dem Weg nach Visby, das Wetter hat auch mit strahlendem Sonnenschein super mitgespielt. Nun mal ein paar Punkte zum Schiff bzw. der aktuellen Situation in einigen Bereichen. Wir arbeiten uns einfach mal durch…

Das Schiff verfügt über zwei Buffet Restaurants, wobei aktuell nur das auf Deck 8 geöffnet hat. Wird höchstwahrscheinlich etwas mit der Auslastung zu tun haben, denn es sind wohl unter 2000 Passagiere an Bord (am Terminal sprach man von etwas über 1700).

Die Zip-Line war weiterhin geschlossen, es lagen keine Informationen vor ob bzw. wann diese wieder öffnen sollte. Gleiches galt auch für den F1 Simulator, der war ebenfalls außer Betrieb. Der Aquapark war für die Kinder geöffnet, ebenfalls drei der vier Rutschen. Nur die Rutsche mit den Sitzringen war bisher nicht freigegeben worden.

Die Theater-Vorstellungen fanden statt, es gab hier die Möglichkeit sich vorab über die Bord-App oder an einem der zahlreichen Displays einen Platz für eine der Zeiten zu reservieren. Dieses Konzept gab es ja zum Beispiel bei der Meraviglia schon vorher.

Die Aufzüge waren auf vier Personen begrenzt, an den Bars auch alle Tresenplätze gesperrt und an den Tischen oder Loungen war jeweils der mittlere Platz zwecks Abständen gesperrt (siehe Fotos).

Jeden Morgen wurde am Eingang der Restaurants Fieber gemessen. Wer hier morgens „durchrutschte“ (zum Beispiel über eine Seitentüre ins Buffet Restaurant gekommen), der wurde per Kabinenbrief freundlich auf eine verpflichtende Messung am Abend auf Deck 5 hingewiesen. Bisher wirkte alles sehr entspannt und man genoss es endlich wieder auf einem Schiff zu sein, trotz aller nötigen Maßnahmen. Am nächsten Tag sollten wir Visby erreichen und planten dann mit einem geführten Ausflug von Bord zu gehen.

An diesem Abend gab es dann aber erst einmal das EM-Finale Italien gegen England… und das auf einem italienischen Schiff. Da ist doch wohl klar wer gewinnen musste, oder?

Tag 3 – Visby

Montag früh erreichten wir mit der Seaview Visby in Schweden, unser Ausflug „Highlights of Visby“ war für 13:30 Uhr geplant. Dadurch hatten wir erstmal einen entspannten Vormittag, den wir mit einem Frühstück im Buffet-Restaurant starteten. Fürs Bedien-Restaurant waren wir zu spät dran, es bot an diesem Tag nur bis 8:30 Uhr Frühstück an, am Vortag bis 9 Uhr.

Für den Ausflug hatten wir am Vortag bereits die Ausflugstickets als auch die Corona-Testbescheinigungen des Antigen-Tests vom Einschiffungstag erhalten. Diese mussten zusammen mit den Pässen oder Ausweisen beim Ausflug mitgeführt werden. Um 13:30 Uhr war dann Treffpunkt im Theater, hier wurde nur kurz die Kabinennummer abgefragt und um kurzes Warten gebeten. Der Aufwand, den die Crew betreiben musste um die Ausflüge zu realisieren schien enorm, umso größer unser Verständnis dann wenn es mal nicht so reibungslos oder schnell klappte wie vor Corona.

Die Tour im Bus führte uns zu mehreren Stopps, bei denen wir zu Fuß die Stadt erkunden durften. Vorher natürlich der Hinweis, dass alle in der Gruppe zu bleiben haben, Kontakt zu Einheimischen oder Einkäufe in Shops nicht erlaubt waren. Im Bus war natürlich Maskenpflicht gewesen, außen durften diese abgenommen werden. Zwischendurch gab es dann auch bei einem Stopp die Möglichkeit eines Toilettenbesuchs. Der Ausflug fand in unserer Gruppe auf Englisch statt, andere Gruppen hatten aber auch deutschsprachige Guides. Wobei man aber auch sagen muss, dass unser weiblicher Guide (eine Engländerin) sich perfekt ausgedrückt hatte, so dass man mit guten Schulenglisch das meiste verstehen konnte.

Für den nächsten Tag wäre unser Ausflug dann wohl aber auch deutschsprachig. Zu den Stopps und der Tour lassen wir einfach mal die Bilder für sich sprechen. Das Schiff zu verlassen hat sich auf jeden Fall gelohnt, Visby ist eine wunderschöne kleine Stadt.

Nach der Rückkehr aufs Schiff gegen 17:30 Uhr ging es dann zur frühen Vorstellung ins Theater, die Plätze dazu hatten wir bereits am Vormittag über die MSC App reserviert. Aufgeführt wurde die Musikshow „Eclipse“, eine Zusammenstellung bekannter Stücke der Musikgeschichte. Leider war das Theater recht leer, dennoch versuchten die Entertainer Stimmung „in die Bude“ zu bringen. Auch hier wurde auf Abstände geachtet, mindestens zwei Sitze waren immer gesperrt (bei Familien durften diese dann aber genutzt werden). Zum Ende der Vorstellung wurde man noch gebeten sitzen zu bleiben und freundlich darauf hingewiesen, welcher Bereich welchen Ausgänge man nutzen sollte.

Das Abendessen dann wieder im Golden Sand, Kleiderempfehlung an diesem Tag: Informell. Zum Zeitpunkt unserer Tour gab es zwei Essenszeiten, einmal 18:00 Uhr und 20:00 Uhr. Im zweiten geöffneten Restaurant gab es nur eine Essenzeit, um 18:30 Uhr. Die Menü-Karte vom Montag habe ich mal zwischen die Bilder angefügt. Am nächsten Tag hieß es für uns zeitig aufzustehen, um 8 Uhr ist Treffpunkt für unseren Ausflug nach Stockholm. Somit wurde der Wecker ausnahmsweise im Urlaub mal gestellt.

Tag 4 – Nynäshamn (Stockholm)

Um 6 Uhr erreichte die Seaview mit uns Nynäshamn, und damit begann auch unser Tag recht früh. Um 7 Uhr ging es zum Frühstück damit wir dann pünktlich um 8 Uhr zu unserem Ausflug konnten. Diesmal lief alles schon viel schneller ab als am Vortag, bereits um 8:05 Uhr setzte sich unsere Gruppe Richtung Bus in Bewegung.

Die Seaview hatte in Nynäshamn angelegt bzw. vor dem Hafen festgemacht. Von Bord ging es über einen identischen SeaWalk wie vielen aus Geiranger bekannt sein dürfte.

Gebucht hatten wir die Stadtrundfahrt mit dem Bus durch Stockholm, der diesmal von einem deutschsprachigen Schweden begleitet wurde. Desinfektion der Hände am Bus, Notierung welche Kabine auf welchem Platz saß und erneut der Hinweis in der Gruppe zu bleiben… und dann ging es los.

Die Fahrt nach Stockholm dauerte knapp 45 Minuten, dann erreichten wir die Stadtgrenze. Die Dreiviertelstunde hatte unser Guide mit interessanten Erzählungen zum Land, den Gegebenheiten und Geschichte bestens überbrückt. Während unserer Stadtrundfahrt erhielten wir bei drei Stopps die Möglichkeit Fotos zu machen, während uns auch hier unser Guide weiter mit Informationen versorgte. Der dritte Stopp wurde dann direkt einem möglichen Toilettenbesuch verbunden, bevor es dann wieder Richtung Schiff ging. Um 12:30 Uhr und somit pünktlich zum Mittagessen waren wir dann zurück am Hafen.

Auf dem SeaWalk gab es auch noch genügend Zeit Fotos von diesem imposanten Schiff zu machen, bevor es am Abend dann wieder Hinaus auf die See ging, diesmal mit Tallinn als letztes Ziel dieser Reise.

Tag 5 – Tallinn

Letzter Halt der Reise mit der MSC Seaview, diesmal in Tallinn. In der Nacht wurden die Uhren eine Stunde aufgrund des Überfahrens der Zeitzonen vorgestellt und wir erreichten zu 10:00 Uhr Ortszeit die Hafenstadt. Seit einem Jahr hier zu Gast, die AIDAaura und die AIDAcara die beide gleich neben uns lagen.

Auf unserem Plan stand diesmal eine Panorama-Fahrt durch Tallinn und Umgebung. Die Altstadt haben wir bei unserem ersten Besuch bereits zu Fuß erkundet und wollten diesmal ein wenig etwas anderes sehen.

Die Tour begann um 14:30 Uhr, Treffpunkt erneut im Theater und dann auf zum Bus 27, wo bereits eine Dame auf uns wartete, die uns in deutscher Sprache durch den Nachmittag führen wollte. Etwas schwer verständlich aber sehr bemüht begann unser weiblicher Guide loszulegen mit Erzählungen und Informationen. Zuvor wurden wieder die jeweiligen Sitzplätze mit der Kabinennummer aufgenommen, Hinweise auf Maskenpflicht im Bus oder vorherige Desinfektion diesmal aber Fehlanzeige. Nur die Aufforderung die Gruppe nicht zu verlassen.

Die Fahrt führte zuerst einmal um die Altstadt herum mit einem zehnminütigen Stopp für Fotos, bevor es dann stadtauswärts ging. Zweiter Stopp war an der umgangssprachlich genannten „Musik-Muschel“, einem Festival-Gelände speziell entworfen für den idealen Klang. Letzter Stopp der Tour war dann noch im Hafen von Pirita, leider waren die von der Dame sonst geplanten Besuche eines Klosters und des Olympiageländes aufgrund tagesaktueller Sperrungen nicht möglich.

Fazit zum Ausflug: Die Panorama-Tour eignet sich für diejenigen, die schwer zu Fuß sind oder nicht viel laufen möchten. Für uns war der Ausflug von den Eindrücken leider doch enttäuschend, aber vielleicht lag es auch an den Sperrungen in der Stadt. Und mit so einem großen Bus kommt man halt auch nicht in die interessanten Bereiche. Dann doch lieber ein Fußmarsch durch die Altstadt von Tallinn, da macht man definitiv nichts falsch.

Am Abend ging es dann ins Restaurant, durch MyChoice Dining wurden wir täglich an einen neuen Platz gesetzt aber konnten dafür auch am Abend Essen gehen wann wir wollten. Allerdings erwischten wir an diesem Abend den gleichen Kellner und Tisch wie bereits zuvor, der uns leider aufgrund mangelnder Organisation und Geschwindigkeit negativ aufgefallen war. Bisher hatten wir es aber als Anlaufschwierigkeiten abgetan, aber die schienen weiterhin vorhanden gewesen zu sein. Unser Plan war zeitig Essen zu gehen, um dann zu 20:00 Uhr das Auslaufen zu beobachten. Nach einer Stunde Wartezeit saßen wir endlich an unserer Vorspeise, während um uns herum bereits in der gleichen Zeit alle ihr komplettes Menü erhalten hatten. Als wir unseren Kellner dann baten das Dessert zu streichen weil wir an Deck wollten, zündete er dann aber doch urplötzlich die innere Rakete.

Nachdem wir Tallinn verlassen hatten und noch einen herrlichen Blick auf die Skyline und die beiden Kussmundschönheiten werfen durften, ging es gemütlich in eine Bar. Seit 22:00 Uhr lief auf dem Pooldeck die „White Party“ und es war schön zu sehen, dass hier auch zahlreich weiße Kleidung getragen wurde. Der nächste Tag stand im Zeichen “Elegant” bei der Abendgarderobe.

Die Rückreise sollte jetzt zwei Seetage dauern, langsam aber auch ganz langsam zurück Richtung Kiel.

Tag 6 und 7 – Seetage

Nach zwei aufeinanderfolgenden Seetagen an Bord der Seaview neigte sich die Reise langsam ihrem Ende entgegen. Die Seetage konnte man noch einmal schön zum Entspannen und Genießen nutzen, aber auch noch einiges an Bord erleben. Begonnen hatte der letzte Seetag mit einem perfekt ausgerichteten Schiffsheck zum Sonnenaufgang.

Für die Kinder gab es tagsüber Animation in Form von Masterchef Kids zum Kochen (wobei sie es aufgrund von Corona anschließend nicht verzehren durften), Kids Disco, Tischfußball-Turnier, Social Media Project und vielen weiteren Angeboten. Der Kids-Club war geöffnet und konnte bis 23 Uhr besucht werden. Eltern konnten hier auch optional hinterlegen, ob ihre Kinder kommen und gehen konnten wann sie möchten.

Aber auch für die Erwachsenen wurde gesorgt mit Animation auf dem Pooldeck (z.B. „Triff ins Schwarze“) oder Bingo im Theater. Wir selbst haben dann auch noch den Thermal Bereich genutzt (Saunen waren geöffnet!) oder uns einfach auf einer Lounge in unserer Lieblingsbar entspannt.

Für die Shopping-Freunde gab es wie bei MSC üblich am letzten Tag noch einmal die Möglichkeit einige Schnäppchen bei zahlreichen Preisnachlässen zu machen. Auf der Plaza wurden dazu auch wieder üblicherweise Stände aufgebaut die noch bis in den späten Abend zum Einkaufen einluden.

Das Theater führte zum Ende der Reise noch einmal drei Vorstellungen zu unterschiedlichen Zeiten auf, um den Andrang zu verteilen. Die mittlere Zeit war bereits mittags ausgebucht, wir haben uns für die 22 Uhr Vorstellung später noch entschieden. Bereits am vorherigen Abend wurde die Crew auf der Bühne vorgestellt (der Chefkoch … ein Deutscher) samt anschließender Rede des Kapitäns Stefano Aiello in verschiedenen Sprachen. Am gleichen Tag hatten wir im Spezialitäten-Restaurant „Asia Market Kitchen“ ein wundervolles Abendessen genießen können.

Nun am letzten Seetag gab es dann noch einmal einen „verpflichtenden“ (Wortlaut Kabinenbrief) Covid 19 – Test im Theater für alle Passagiere. Nur wer einen vollständigen Impfschutz belegbar vorweisen konnte, hatte die Möglichkeit sich ebenfalls im Theater davon zu befreien.

Am späten Nachmittag haben wir dann unser Zeitfenster für die Ausschiffung in Kiel erhalten. Mit Aurea haben wir leider ein sehr frühes Fenster erwischt und sollten uns um 8 Uhr am Treffpunkt einfinden. Für alle die bei MSC übrigens den zweimaligen Kabinenservice am Tag mögen, gerade mit dem Sofa und Umbau zum Bett am Abend, dem müssen wir leider sagen dass dies aufgrund Corona wohl auf einmal am Tag reduziert wurde. Das zweite Bett (Etagen oder Ausziehcouch) blieb somit über den Tag stehen.

Tag 8 – Ausschiffung Kiel

Pünktlich um 6 Uhr legten wir in Kiel an, gleich hinter uns… die AIDAprima die in der morgendlichen Stille dann an uns am Ostuferhafen vorbeizog.

Ein letztes Frühstück im Market Place Buffet, nachdem wir um 8 Uhr unsere Kabine verlassen mussten und dann noch ein wenig die letzten Minuten auf Deck 19 genießen, bevor wir uns um 9:35 Uhr dann zum Treffpunkt in der Haven Lounge zur Ausschiffung unserer Gruppe einfanden.

Im Terminal fanden wir dann auch gleich unsere Koffer an der angezeigten Gruppe und kurz darauf saßen wir im Auto auf dem Weg nach Hause… leider.

Wir hoffen wir konnten Euch einen kleinen Einblick in die Reise auf der Ostsee mit der Seaview geben und eventuelle Fragen beantworten. Falls weitere Fragen sind, zögert nicht uns direkt anzuschreiben.

Fazit zur Reise und zum Schiff: Absolut empfehlenswert, erst recht als Familie! Wir würden dieses Schiff als auch diese Reise sofort wieder buchen.

Weitere Fragen? Kommt in unsere Facebook – Gruppe für die MSC Seaview ab Deutschland .


Reisefilm und Rundgang zur MSC Seaview

  1. Claudia Kropp Claudia Kropp

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht. Es war schön, einmal einen positiven Beitrag zu lesen. Leider
    kursieren im Netz auch einige negative. Wir haben unsere Reise vom 25.09. bis 02.10.2021 gebucht. Ich freue mich schon sehr darauf und hoffe, dass auch das Wetter zu dieser Zeit noch mitspielt.

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