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AIDAmar – Dänemark u. Norwegen 1

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AIDAmar – Dänemark u. Norwegen 1 vom 09.10.2019 bis 19.10.2019

Reisetagebuch Tag 1 – Warnemünde

Willkommen zu Hause…

…genau so fühlten wir uns als wir heute Mittag wieder an Bord eines AIDA Schiffes gingen, diesmal auf die AIDAmar.

Von Warnemünde aus geht es heute Abend über Kopenhagen, Aarhus, Oslo, Kristiansand, Flam, Bergen, Stavanger nach Hamburg. Gleich geht es erstmal zur Seenotrettungsübung…

Tag 2 – Kopenhagen

Nach einer ruhigen Nacht auf See (das Schiff lag unheimlich still im Wasser) erreichten wir heute früh Kopenhagen und legten an der Langelinie, nördlich der „Kleinen Meerjungfrau“ an.

Aufgrund bisher mehrerer Besuche hier in Kopenhagen, einer davon erst im Sommer, entschlossen wir uns erst einmal auf dem Schiff zu bleiben. Erstaunlich wie leer das Schiff ab 11 Uhr dann ist. Fast ein Geisterschiff, wäre da nicht noch die Besatzung.
Erstaunlich war aber dann doch, dass gegen 12:30 Uhr die Restaurants wieder total voll waren. Der Deutsche isst halt pünktlich zu Mittag 🤔

Wir selbst sind dann ins neue Restaurant auf der Mar, dem Best Burger@Sea gegangen. Hier sind die Speisen im Reisepreis enthalten, Getränke müssen aber dazu bestellt und bezahlt werden. Pakete werden scheinbar nicht akzeptiert, nur die Genießerkarten oder direkte Abrechnung der Getränke übers Bordkonto. Die Auswahl dort besteht aus Burgern, Nuggets, Chicken Wings oder Desserts.

Im Anschluss haben wir das Schiff dann doch noch kurz verlassen und sind auf der „Langelinie“ entlang gelaufen in Richtung Yachthafen. Auf dem Weg dorthin findet man kleine Souvenir- oder Textilshops, als auch verschiedene Skulpturen als Fotomotiv. Wer gerne die Stadt erkunden wollte, der konnte aber auch am Schiff in die dort abfahrende Hop On – Busse steigen.

Um 19 Uhr geht es dann weiter in Richtung Aarhus.

Tag 3 – Aarhus

Nachdem der gestrige Abend mit Bingo in der AIDA Bar und Karaoke im Brauhaus versüßt wurde, legten wir heute früh dann in Aarhus an. Gemäß Kapitän Jörg Miklitza, der übrigens gestern erst das Ruder in Kopenhagen übernommen hatte, ist die AIDAmar heute erst zum zweiten Mal in Aarhus zu Gast.

Die Liegezeit war heute nur bis 15 Uhr eingeplant, somit gingen wir nach dem Frühstück bei trockenem heiterem Wetter direkt von Bord. Der Kai für die Kreuzfahrtschiffe befindet sich relativ zentral an der Stadt, es sind nur wenige Gehminuten bis ins Stadtinnere. Wir sind dem Kanal gefolgt und dann in Richtung dem Einkaufszentrums „Salling“ gelaufen. Dort findet man auf dem Dach einen frei zugänglichen Skywalk, hoch über der Fußgängerzone. Außerdem hat das Gebäude noch eine eigene Dachterrasse, die bei schönem Wetter zum Verweilen und Genießen der Aussicht über Aarhus einlädt.

Neben der Möglichkeit des Shoppens in der Fußgängerzone kann man aber auch dem Kanal weiter folgen und erreicht dann dort das ARoS, das Kunstmuseum von Aarhus. Auf dem Dach findet man einen farbenfrohen Rundum-Aussichtspunkt, den man allerdings nur in Verbindung mit dem Besuch im Museum erreicht.

Wer die Zeit lieber ein wenig im Grünen verbringen möchte, der kann ganz in der Nähe des ARoS auch in den Botanischen Garten gehen. Hier findet sich gleich auch ein weiteres Museum, das DeGamle. Ein Museumsdorf mit vielen Ausstellungsstücken aus der nicht allzu fernen Vergangenheit. Das Museum selbst ist aufgebaut wie ein kleines Dorf.

Unser Schiff hat dann pünktlich um 15 Uhr abgelegt, leider auch im Regen welcher gegen Mittag eingesetzt hatte. Doch dank der bei jedem Wetter trotzenden Auslaufmusik von AIDA war auch dieses Sailaway wieder ein beeindruckendes Erlebnis.

Nächstes Ziel: Oslo… Wecker stellen fürs Einlaufen.

Tag 4 – Oslo

Nachdem wir heute früh mit dem Sonnenaufgang zusammen langsam durch den Oslofjord gefahren sind, legten wir schließlich pünktlich um 10 Uhr am Cruise Center Oslo, gegenüber der Festung an.

Unser Ziel war heute dann der Holmenkollen mit seinen Wintersportanlagen. Zu Fuß sind wir zum Bahnhof Nationaltheatret gelaufen, ungefähr 15 Minuten vom Schiff entfernt. Hier sind wir dann in die U-Bahn Linie 1 gestiegen, das Ticket haben wir zuvor am Service Point unten am westlichen Eingang der Station erworben. Hin- und Rückfahrt für zwei Erwachsene und zwei Kinder insgesamt 14,40 Euro. Die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten bis zur Station Holmenkollen. Von hier sind es noch einige Minuten zu Fuß den restlichen Berg hoch gelaufen und erreichten dann die Skisprunganlage. Hier kann man sich im Ski Museum mit einem Aufzug hoch auf die Schanze fahren lassen, Kosten für Museum und Aussichtsplattform für eine Familie mit zwei Kinder 42,- Euro. Gleich daneben befindet sich das Biathlon-Stadion und einige Wanderwege um die Aussicht auf Oslo genießen zu können.

Mit der Linie 1 ging es dann zu unserem Ausgangspunkt Nationaltheatret zurück, wo sich auch gleich der Norwegische Palast befindet. Vom Palast aus kann man die Einkaufsstraße entlang laufen, vorbei am Hard Rock Café, schön dekorieren Straßen bis hin zur Oper von Oslo.

Am Hafen entlang kommt man dann zurück zum Cruise Center von Oslo. Auf dem Weg dorthin lohnt noch ein Blick in die Festung gleich am Schiff mit der Möglichkeit schöne Motive vom Schiff zu machen.

Nun geht es heute um 20:00 Uhr weiter, das nächste Ziel der Reise ist Kristiansand. Für den Abend hat die Besatzung neben Stefans Prime Time und der Show am Abend auch noch Glücksrad im AIDAshop und Mallorca Abend im Brauhaus angekündigt. Langweile kommt hier nicht auf.

Tag 5 – Kristiansand

Wieder ein neuer Hafen, und wieder spielt das Wetter mit. Heute sind wir mit der AIDAmar in Kristiansand, Liegezeit bis 18:00 Uhr.

Die norwegische Stadt mit ihren knapp 86.000 Einwohnern ist zu Fuß vom Schiff leicht zu erreichen. Am Hafen fuhr außerdem ein Mini-Zug, der für 15,- Euro pro Person eine Fahrt durch Kristiansand anbot.

Wir sind aber zu Fuß los und waren nach kurzer Zeit bereits am Dom, in dem gerade eine Messe abgehalten wurde. Nett wurden wir herein gebeten und lauschten der uns leider nicht zu verstehenden Predigt als auch den Klängen des Kirchenchors.

Im Anschluss folgten wir dem quadratförmig aufgebauten Straßennetz nach Norden zur Straße „Skippergata“, wo ein Haus neben dem anderen in weißem typisch norwegischen Stil angereiht wurde. Am Ende der Straße gelangt man zum Fluß „Otra“, dem wir wieder in Richtung Schiff folgten.

Vorbei an schönen Segelschiffen, Yachten und einem größeren Neubaugebiet kamen wir zum „Bystranda“, dem Strand von Kristiansand. Zum Baden war es zwar etwas kühl, aber jeder weiß bestimmt wie schön auch ein Strand im
Herbst oder Winter sein kann zum Spazieren. Okay, dieser hier ist recht klein aber dennoch war es schön.

Kurz danach erreicht man die „Christianholm Festning“, eine alte Festung mit Ausblick über die Bucht von Kristiansand. Gleich im Anschluss folgt dann noch der „Nupen Fontenen“, ein Brunnen der wohl einer der berühmtesten in ganz Norwegen ist.

Zurück durchs kleine Hafendorf „Gravane“ mit dem eigenen Fischmarkt von Kristiansand und dem Kauf des Kühlschrank-Magneten am Container-Souvenirstand sind wir dann auch wieder an Bord gegangen.

Nun werden wir uns nachher noch das Auslaufen ansehen, bevor es morgen am Seetag weiter in Richtung Norden geht. Nächstes Ziel: Flåm.

Tag 6 – Seetag und Einfahrt Sognefjord

Der Montag war als reiner Seetag geplant, bis sich der Kapitän zum Frühstück zu Wort meldete. Aufgrund der Wetterlage habe man über Nacht ordentlich Tempo gemacht und in Abstimmung mit der AIDA Zentrale würden wir schon vorzeitig in Flåm ankommen. Genau gesagt nahmen wir schon um 14 Uhr den Lotsen an Bord und kurz darauf erreichten wir die Einfahrt in den Fjord. Eine schöne Überraschung, denn in der Regel rechnet man im Herbst nicht damit die Einfahrt in einen Fjord bei Tageslicht zu erleben.

Am Seetag selbst gab es noch das Familienfest im Theatrium, eine kleine Foodmeile mit Fischbrötchen im Brauhaus, der Kunstauktion als auch der Prime Time am Abend.

Bei letzterem war der Kapitän der heutige Gast, Jörg Miklitza. Er erzählte etwas über seine bisherige Laufbahn, sprach über die Möglichkeit hier in der Region Polarlichter zu sehen und brachte das Publikum mit dem ein oder anderen Witz auch problemlos zum Lachen. Wirklich ein sehr sympathischer Kapitän.

Um 21:30 Uhr hatten wir dann in Flåm festgemacht, es war mal was anderes dieses kleine Dorf bei Nacht zu sehen.

Am morgigen Tag werden wir uns dann wieder auf eigene Faust aufmachen, um das Dorf und Umland zu erkunden.

Tag 7 – Flåm

Nachdem wir bereits am gestrigen Abend zu 21:30 Uhr angelegt hatten, wurde zugleich das Schiff auch frei gegeben für den Landgang. Somit war es möglich noch wunderschöne Aufnahmen der beleuchteten AIDAmar zu machen. Gerade die Spiegelung des Schiffes auf der Wasseroberfläche war dabei einmalig.

Am Morgen ging es für uns dann regulär runter vom Schiff, unser Ziel war der „Stegastein Viewpoint“ in einer Höhe von ca. 600m über dem Sognefjord. Für die Fahrt dazu buchten wir kurzentschlossen online über den ortsansässigen Verband Plätze in einem der hochfahrenden Kleinbusse.

Die Fahrt hoch wirkte auf den kleinen Straßen allein schon abenteuerlich, von der immer schöner werden Aussicht aber ganz zu schweigen. Nach weniger als 30 Minuten kamen wir oben an, mit geplanten Aufenthalt für ebenfalls 30 Minuten. Den Aussichtspunkt erreichte auch gleichzeitig der Kapitän mit uns, welcher die Strecke allerdings mit seinem Fahrrad aus eigener Kraft bewältigt hatte.

Für die Aussicht sind die angefügten Fotos wahrscheinlich tausendmal aussagefähiger als es jede Beschreibung schaffen würde.

Nachdem wir wieder unten waren fuhren wir noch mit dem stündlich fahrenden Minizug, der eine kleine Runde durch Flåm, die Altstadt mit der Kirche und Umgebung macht. Am Ende gelingen dann noch ein paar schöne Aufnahmen von der entgegengesetzten Seite des Schiffes.

Wer noch ein paar Aufnahmen von oben machen möchte, dem sei ein kleiner Spaziergang auf den gegenüberliegenden Hügel zu empfehlen. Einfach am Spielplatz gegenüber des Mini-Zuges einen der Wege folgen, zwischendurch gibt es mehrere Stellen wo man eine freie Sicht über den Fjord hat.

Wer nur shoppen möchte, der kann in einem der Shops gleich am Bahnhof einkehren. Größtenteils handelt es sich dabei um Tax Free Shops. Beim Erreichen einer Summe von aktuell 315 NOK kann man sich das Tax Free Formular geben lassen und im letzten Hafen der Reise innerhalb Norwegens erhält man die Steuer zurück. In der Regel kommt dann ein Beamter Norwegens direkt an Bord und nimmt die Auszahlung vor. Dies müsste bei unserer Reise in Stavanger sein.

Morgen geht es aber erst einmal in die regenreichste Stadt Europas… Bergen.

Tag 8 – Bergen

Wir erreichen die regenreichste Stadt
Europas, Bergen. Der Weg hierher war von der Seelage sehr ruhig, wir mussten in der Nacht ja nur wenige Seemeilen auf offener See zurücklegen.

Unser erstes Ziel war die Touristeninfo, gleich am Fischmarkt. Ein Teil von uns buchte den Ausflug auf den Berg „Ulriken“ zum Preis von 42,- Euro für einen Erwachsenen und ein Kind. Im Preis enthalten ist neben der Seilbahn auch das Busticket für die Fahrt vom Zentrum zur Talstation der Seilbahn. Von den öffentlichen Bussen kann man dazu die Linien 2, 3 und 80 nutzen.

Der andere Teil von uns begab sich zu Fuß durch die Innenstadt, entlang des Hafens, durch den Fischmarkt, über die Einkaufsstraße, vorbei am Musikpavillon und dem Stadtsee „Lille Lungegârdsvannet“.

Nachdem die gesamte Familie wieder zusammen war führte uns unser Weg wie bei unserem letzten Besuch zum Fløyen. Auf dem Weg dahin buchten wir das Familienticket noch schnell über die eigene App der Fløyenbahn für 240 NOK.

Oben angekommen war das Wetter zwar durchwachsen, die Sicht auf Bergen und vor allem auf unser Schiff war aber nicht beeinträchtigt. Neben der Aussicht kann man oben noch mit den Kindern auf mehreren Abenteuer-Spielplätzen Zeit verbringen, sich mit Ziegen fotografieren oder durch die Wälder des Fløyen wandern gehen.

Auf dem Weg zurück zum Schiff noch ein wenig durch das Hansaviertel Bryggen und durch die zahlreichen Shops, bevor wir dann wieder zu 18:00 Uhr ausgelaufen sind.

Unter der „Askøy-Bridge“ hindurch geht es nun für uns zum letzten Hafen unserer Reise: Stavanger.

Tag 9 – Stavanger

Der letzte Hafen unserer zehntägigen Kreuzfahrt durch Dänemark und Norwegen. Heute legten wir noch einmal in Stavanger an. Wir hatten vorab überlegt ob wir einen Ausflug mit dem Boot in den Lysefjord und zum Preikestolen machen, wollten aber das Wetter abwarten.

Das Wetter spielte mit, laut Vorhersage von 11 bis 14 Uhr keinerlei Regen in Sicht. Somit schnell beim Frühstück das Smartphone gezückt und über die Internetseite des Ausfluganbieters Rødne die dreistündige Fahrt zu 11 Uhr gebucht.

Da wir noch ein etwas Zeit bis zur Abfahrt hatten, liefen wir ein wenig durch die Altstadt von Stavanger. Diese malerischen weißen Häuser sind immer wieder ein Traum anzusehen. Außerdem hat man schöne Möglichkeiten für Fotomotive von der Altstadt aus, in deren Gassen das jeweilige Schiff im Hintergrund wie ein Hochhaus wirkt.

Um 11 Uhr ging es aufs Ausflugsboot, wir nahmen am Heck innen Platz und konnten während der Fahrt immer wieder hoch auf eines der beiden Aussichtsdecks. Die Anfahrt war rasant, entsprechend stark war außen der Fahrtwind aber die Aussicht dafür atemberaubend. An den wichtigen Punkten wie die Einfahrt in den Lysefjord, die Vorbeifahrt am Preikestolen und dem Hengjanefossen Wasserfall wurde die Fahrt allerdings auf Schrittgeschwindigkeit gedrosselt bzw. ganz aufgestoppt.

Auf der Rückfahrt gönnten wir uns an Bord noch Kaffee, Waffeln und ein paar kleine Snacks zu humanen Preisen im norwegischen Vergleich. Wie in ganz Norwegen war auch hier die Zahlung der kleinen Beträge mit Karte möglich.

Nach der Rückkehr sind wir dann noch durch die Innenstadt von Stavanger gelaufen, vorbei am Ölmuseum, den zahlreichen Geschäften, dem Park und dann noch bis zur „Villa Breidablikk“, dem wohl glanzvollsten Hauses von Stavanger.

Zurück am Hafen schlenderten wir noch durch einen der Souvenirshops um unseren Magneten für den Hafen zu bekommen und gingen dann ein letztes Mal an Bord.

Nun sind wir auf dem Weg nach Hamburg, dürfen uns aber morgen noch auf einen Tag Erholung auf See freuen.

Tag 10/11 – Seetag und Ankunft Hamburg

Noch einmal den Seetag genießen und die insgesamt sieben besuchten Häfen der Reise Revue passieren lassen. Das Wetter war trocken, die See am Morgen noch recht ruhig.

An Bord gab es gleich zum Vormittag noch Karaoke im Brauhaus mit den Offizieren als Gästen, die uns frische knusprige Brathähnchen servierten. Im Anschluss sind wir dann noch zum Jackpot-Bingo gegangen, den wir aber leider wieder nicht geknackt haben. Na gut, dann halt nächstes Mal.

Im Verlauf des Tages wurde das Wetter schlechter, die See rauer und das Schiff begann leicht zu schwanken. Für den einen Gast völlig unbedeutend, für andere schon umso spürbarer.

Am Nachmittag meldete sich der Kapitän persönlich im Theatrium zu Wort, zur Kapitäns-Fragestunde. Ein wirklich sympathischer Kapitän, Jörg Miklitza… der Mann, der sich gemäß eigener Aussage immer „kurz fasst.“ Das Gegenteil ist der Fall, jedoch wirken seine Ansprachen und Ausführungen nie langweilig oder zäh. Seine charmante witzige Art laden dazu ein ihm gerne zuzuhören.

Auch beim Farewell-Abend wurde dies noch einmal deutlich, als er die Crew vorstellte, den Crew-Award für den Lächel-Moment vergab und uns als Gäste verabschiedete. Er übernahm nicht nur die Rolle des Kapitäns, sondern gleichzeitig die des Entertainment Managers.

Heute früh haben wir nach einem gemütlichen Frühstück noch ein wenig Zeit in der AIDA Bar verbracht bis wir als eine der letzten Gäste von Bord gingen. Den Koffer dann im Terminal zu finden war somit kein Problem mehr.

Nun sitzen wir im Zug und fahren Richtung Heimat. Gedanken der vergangenen Reise werden vermischt mit der Vorfreude auf die nächste Kreuzfahrt.

Allen Lesern ein Danke fürs Lesen unseres Berichtes, wir freuen uns über Eure Kommentare.

Auf Bald…

[WERBUNG, UNBEZAHLT / REISE SELBST BEZAHLT]

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